Flexibel. Gesund. Arbeiten.

Das Verbundprojekt "Flexible Dienstleistungsarbeit gesundheitsförderlich gestalten" (FlexiGesA) will dazu beitragen, gesündere Arbeitsbedingungen für die Beschäftigten zu schaffen. Insbesondere soll die psychische Gesundheit in Dienstleistungsunternehmen – am Beispiel von Unternehmen der IT-Entwicklung und der ambulanten Dienste – gefördert werden.

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Aktuelles

Presse, Aktivitäten, Veranstaltungen

Neu im flexigesa Team: Arbeitsmediziner Dr. Ralph Brandes

Geboren in Bogota, aufgewachsen in Bremen,  studierte Ralph Brandes später in Hannover Medizin. Im Anschluss war er in der Inneren Medizin, Chirurgie und Suchttherapie tätig. Seit 1998 ist er als Betriebsarzt in Verden niedergelassen. Zu Beginn seiner Arbeit bei flexigesa haben wir Herrn Brandes einige Fragen gestellt: Zu seinem Job, seiner Motivation, bei flexigesa dabei zu sein und welche Tipps er Unternehmen gibt, wenn sie sich dem Thema Gesundheit annehmen wollen. [Weiterlesen]

flexigesa startet regionale Befragung

Pressemitteilung vom 02.03.2020

Viele Arbeitgebende fragen sich: An wen wende ich mich, wenn ich in meinem Betrieb psychische Belastungen bei der Belegschaft herausfinden möchte? Tun wir bereits etwas, um diesen Belastungen entgegenzuwirken? Was wünsche ich mir, damit ich diesen Problemen entgegentreten kann? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt einer Umfrage der Jade Hochschule Oldenburg, die im April und Mai in der Metropolregion Nordwest durchgeführt wird. Gefragt werden Unternehmen aus den Branchen ambulante soziale Dienste und Softwareentwicklung – als Beispiele für Branchen, in denen bei flexibler Dienstleistungsarbeit Belastungen entstehen können. Die Forschenden wollen im Rahmen des Projekts flexigesa herausfinden, wie mit welchen Herausforderungen die Betriebe umgehen müssen.

Hier geht es zur vollständigen Pressemitteilung.

Das flexigesa-Team auf dem Kongress Armut und Gesundheit 2019

Im Rahmen einer Workshopsession zum Thema „Wie kann ein betriebliches Gesundheitsmanagement in der flexiblen Dienstleistungsarbeit gestaltet werden?“ präsentierte das flexigesa-Verbundteam sowohl Grundlagen zum Thema flexible Interaktionsarbeit als auch unser geplantes Vorgehen für die kommenden Jahre. Im Anschluss an zwei kurze Impulsreferate blieb noch ausreichend Zeit, mit dem interessierten Kongresspublikum vor Ort über unser Projekt zu diskutieren. Mit den Kongressteilnehmenden kam es zu einem anregenden Austausch bzgl. vieler spannender Fragen, z.B. zu den geplanten Maßnahmen in flexigesa, den aktuellen Herausforderungen in Bezug auf die Pflege und zum agilen Arbeiten.

AG

Falls Sie unseren Workshop auf der Armut & Gesundheit 2019 verpasst haben sollten, finden Sie hier die Präsentation zur Vorstellung des Projektes und hier die Präsentation zur flexiblen Interaktionsarbeit.

Flexigesa in der Wirtschaft in Bremen und Bremerhaven

Gesundheitswirtschaft Nordwest: Kampf dem Stress
Sabine Röseler, Geschäftsführerin von Gesundheitswirtschaft Nordwest e.V., berichtet in der Zeitschrift „Wirtschaft in Bremen und Bremerhaven“ über das Projekt flexigesa. Welchen Herausforderungen sind Mitarbeiter im Außendienst ausgesetzt und wie passt flexigesa in die Aktivitäten des Vereins? Diese und weitere Fragen werden in dem Artikel beantwortet.

Hier geht es zur vollständigen Zeitschrift. Unseren Artikel finden Sie auf Seite 31.

hkk-Fehlzeitenanalyse: Besonders in der Pflege gibt es lange Krankschreibungen

Pressemitteilung vom 28.01.2019
Die hkk Fehlzeitenanalyse 2018 zeigt, dass Krankschreibungen zunehmen. Vor allem Langzeitausfälle von mehr als sechs Wochen verursachen viele Fehltage. Altenpflegerinnen und –pfleger sind besonders betroffen und führen die Liste mit 25,3 Fehltagen im Jahr an. Die Belastungen in diesem Beruf, physisch wie psychisch, seien sehr hoch und deshalb fordern Experten bessere Arbeitsbedingungen und verstärktes betriebliches Gesundheitsmanagement, um Ausfallzeiten zu verringern.
Hier geht es zur vollständigen Pressemitteilung. Einen kurzen Bericht von buten un binnen zu diesem Thema finden Sie hier.

flexigesa ist dabei: Besuchen Sie unseren Workshop beim Kongress Armut und Gesundheit 2019 in Berlin

Am 14. und 15. März 2019 findet der alljährliche Kongress Armut und Gesundheit statt und das Projektteam von flexigesa ist mit einem Workshop vertreten.
Am Freitag, den 15. März 2019 um 11:00 Uhr startet unser Workshop, der sich mit der Frage „Wie kann ein Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) in der flexiblen Dienstleistungsarbeit gestaltet werden?“ auseinandersetzt. Nach einer kurzen Vorstellung des Projektes und einem Vortrag über die flexible Interaktionsarbeit und die Herausforderungen an Beschäftigte, können Sie anschließend in einer Diskussionsrunde Ihre Fragen, an die Beteiligten des Projektes stellen.

Sie sind auch bei dem Kongress dabei? Dann besuchen Sie uns gerne!

Freitag 15.03.2019, 11:00 Uhr bis 12:30 Uhr
Technische Universität Berlin, Raum H 0106

Hier können Sie sich zu dem Kongress anmelden und weitere Informationen zu dem Programm finden.

 

BMBF